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Übergangsphase(Stand: 10. Mai 2007) EntwöhnenDie optimale Ernährung von Säuglingen ist gewährleistet, wenn sie mindestens vier bis sechs Monate lang gestillt werden. Danach fangen die meisten Mütter an, ihr Kind abzustillen. Einige Frauen stillen jedoch noch während des zweiten Lebensjahrs – der richtige Zeitpunkt zum Abstillen ist dann gekommen, wenn es Mutter oder Kind keine Freude mehr macht. Flaschennahrung sollte etwa ab dem sechsten Monat nach und nach durch Breikost ersetzt werden. Damit die Umstellung sowohl der Mutter als auch dem Kind leichter fällt, empfiehlt es sich, schrittweise abzustillen bzw. das Kind von der Flaschenmilch zu entwöhnen. Bewährt hat sich, mit dem Ersatz einer der etwa fünf täglichen Milchmahlzeiten zu beginnen, wenn das Kind etwa sechs Monate alt ist, um dann alle ein, zwei, drei oder vier Wochen eine weitere Brei- bzw. Milch- oder Brotmahlzeit einzuführen. Bis sich das Baby an die neue Kost gewöhnt hat, sollten jedoch die Milchmahlzeiten zunächst unverändert beibehalten werden. Erst wenn das Kind etwa mit dem Brei eine vollwertige Mahlzeit annimmt, kann eine Milchmahlzeit ersetzt werden. Ebenfalls bewährt hat sich beim Abstillen, mit dem Ersatz jener Brustmahlzeit zu beginnen, bei der die Mutterbrust bislang am wenigsten Milch hergegeben hat bzw. das Kind nie besonders hungrig war. Verlangt das Kind nämlich allzu gierig nach der gewohnten Brust, sinken die Chancen, dass seine Neugierde auf das neue Essen die Oberhand gewinnt.
Autor: Onmeda Redaktion Das könnte Sie auch interessieren
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