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Stand: 22. Februar 2012Autor: Onmeda-Redaktion
In Deutschland sind jedes Jahr etwa 12.000 Kinder in so genannte Fußgängerunfälle verwickelt. Mehr als 15.000 verunglücken mit dem Fahrrad. In etwa der Hälfte der Fälle verursachen die Kinder das Unglück selbst. Ihre körperlichen und geistigen Fähigkeiten reichen oft nicht aus, um sich im Straßenverkehr genügend sicher bewegen zu können.
Die Konsequenz daraus lautet jedoch nicht, den Aufenthalt der Kinder im Freien möglichst bewegungsarm zu gestalten. Im Gegenteil: Untersuchungen in Kindergärten zeigen, dass vermehrte Bewegungsangebote die motorischen Kompetenzen der Kinder erweitern und dadurch auch die Unfallzahlen sinken. Auch brauchen Kinder nicht vom Straßenverkehr ferngehalten werden. Besser ist es, ihnen eine kindgerechte Verkehrserziehung zukommen zu lassen.
Da Kinder bis zum achten Lebensjahr auf dem Gehweg fahren müssen, gelten folgende Regeln auch für kleine Radfahrer:
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