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Stand: 22. Februar 2012Autor: Onmeda-Redaktion
Babyschwimm-Kurse sind sehr beliebt, auch und gerade bei Vätern, die sich an der "Action" mit dem Nachwuchs erfreuen und dabei gleichzeitig der Partnerin ein paar kinderfreie Stunden beschweren. Ist das Kind gesund, spricht nichts dagegen, schon wenige Monate nach der Geburt mit dem Säugling ins Wasser zu gehen.
Allerdings lernen Säuglinge beim Babyschwimmen keinesfalls schwimmen oder tauchen. Dazu sind erst Kleinkinder in der Lage, die nach und nach die notwendigen motorischen Fähigkeiten entwickeln.
Aus diesem Grund handelt es sich beim Babyschwimmen eigentlich um eine spezielle Form der Eltern-Kind-Gymnastik. Ungeborene verbringen bis zur Geburt zwar neun Monate im Fruchtwasser, doch das bedeutet nicht, dass Neugeborene schwimmen können. Sie bringen auch keineswegs natürliche Voraussetzungen mit, sich gefahrlos unter Wasser aufhalten zu können.
Untergetauchte Säuglinge werden bis etwa zum sechsten Lebensmonat von einem natürlichen Atemschutzreflex davor bewahrt, Wasser einzuatmen. Trotzdem können Sie bei Tauchübungen gefährlich viel Wasser schlucken.
Die "Deutsche Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention" hat folgende Empfehlungen zusammen gestellt, nach denen Sie gefahrlos einen Babyschwimm-Kurs besuchen können:
Erfahren Sie im Ratgeber Mein Kind unter anderem mehr darüber, wie Sie den Alltag mit Kind meistern, was bei der Ernährung zu beachten ist und wie sich Ihr Kind entwickelt. mehr ...
Im Themenspecial finden Betroffene und Angehörige Informationen zu modernen Therapieformen sowie zur aktuellen Krebsforschung. mehr ...
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