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Stand: 28. März 2012Autor: Onmeda-Redaktion
Unser Leitungswasser gehört zu den am besten kontrollierten Lebensmitteln. Liegen im Haus keine Kupfer- oder Bleirohre und gibt es keine Rohrschäden, können Sie Ihrem Kind bedenkenlos Leitungswasser zu trinken geben. Alternativ bietet sich Mineralwasser an. Hier ist jedoch Vorsicht geboten, wenn die Zähne des Kindes angegriffen sind, da Kohlensäure bereits vorhandene Schäden verstärken kann. Bevorzugen Sie darum stilles Wasser.
| Kochen Sie Leitungswasser im ersten Lebensjahr immer ab. Ab dem zweiten Lebenshalbjahr ist das nicht mehr nötig. |
Neben Wasser können Sie Ihrem Kind auch ungesüßte (!) Kräuter- und Früchtetees anbieten. Besonders beliebt sind Tees aus:
Auch verdünnte Obst- und Gemüsesäfte kommen bei Kindern häufig gut an. Achten Sie dabei auf ein Mischverhältnis von 1 Teil Saft auf 2 Teile Wasser . Diese Getränke sollten die Ausnahme sein und nicht dem Dauernuckeln dienen. Einerseits können Fruchtsäuren die Zähne schädigen – selbst wenn diese noch nicht durchgebrochen sind. Andererseits haben Säfte einen sättigenden Effekt, sodass Ihr Kind zu den Mahlzeiten keinen Hunger mehr hat, wenn es zuvor zu viel Saft getrunken hat..
Für Kinder als Getränke nicht geeignet sind:
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