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Stand: 22. Februar 2012Autor: Onmeda-Redaktion
Wenn es nicht um den 18. Monat schon längst da ist, so steht es sicher bald vor der Tür: Das erste Fahrzeug Ihres Kinds. Für ein Dreirad oder gar einen Roller ist es noch zu früh. Auch fehlen dem Kind noch die motorischen und koordinativen Fähigkeiten, um sich mit Pedalen oder auf einem wackligen rollenden Brett vorwärts zu bewegen. Was Ihr Kind – ob Junge oder Mädchen – mit eineinhalb Jahren aber vermutlich hoch erfreuen wird, ist ein Rutscheauto.
Angebrieben werden Rutscheautos aus stabilem Kunststoff durch reine Muskelkraft. Die Kinder sitzen rittling obenauf und stoßen sich mit den Füßen am Boden ab. Mit etwas Übung können sie erstaunliche Geschwindigkeiten erreichen. Die vorderen Räder lassen sich zwar bewegen, doch dient das Lenkrad mehr zum Festhalten und dem Herumreißen des Autos. Die Autos machen entsprechend viel Krach.
Oft bereitet den Kleinen das Auf- und Absteigen noch Schwierigkeiten. Auch können Unfälle passieren, wenn beispielsweise Treppenabsätze nicht gesichert sind. Gleichwohl eignet sich ein Rutscheauto hervorragend dazu, die Motorik und Körperkoordination zu schulen, sodass der Umstieg auf ein Dreirad oder einen Roller später oft leichter fällt und die Kinder sicherer fahren.
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