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Forenexpertin: Marie-Luise Grein
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Gesunde SnacksStand: 14. Mai 2007Autor: Onmeda-Redaktion AllgemeinesEgal ob in der Trinkphase, der Übergangsphase oder der Familienkost: Mahlzeiten sollten möglichst regelmäßig eingenommen werden – am besten gemeinsam mit Mutter oder Vater am Tisch. Im Lauf des zweiten Lebensjahrs pendelt sich die Anzahl der täglichen Mahlzeiten meist bei fünf ein: Frühstück, Mittagessen und Abendbrot sind die Hauptmahlzeiten, vormittags und nachmittags gibt es Snacks für zwischendurch. Mit den Snacks kann schon in der zweiten Ernährungsphase, der Übergangsphase, begonnen werden. Leider nehmen viele Kinder schon in diesem Alter zu viel Zucker zu sich. Das schadet nicht nur den Milchzähnen und den Anlagen der zweiten Zähne. Zu viel Süßes bereitet auch dem Übergewicht den Boden, denn die Fettzellen, die das Kind wegen eines Überschusses an Kalorien jetzt erwirbt, wird es später nur schwer wieder los. Viele Snacks können auch eine Breimahlzeit ersetzen – besonders bei Kindern, die Brei verweigern. Hier kann das Kind getrost vom Familientisch mitessen, wobei jedoch darauf geachtet werden muss, dass die Speisen nicht wie für die restlichen Familienmitglieder gewürzt werden. Snacks und "Fingerfood" gelten übrigens als Wegbereiter für die dritte Phase der Ernährung, die feste Kost oder Familienkost. Lesen Sie in diesem Beitrag zum ThemaGesunde Snacks
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