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Bewegung im Alltag

Bewegungsspiele

Stand: 22. Februar 2012Autor: Onmeda-Redaktion

Bewegungsspiele können ganz leicht in den Alltag eingebaut werden. Hat man erst einmal angefangen, entwickeln sich neue Spielideen plötzlich ganz von selbst. Der Fantasie von Eltern und Kind sind keine Grenzen gesetzt.

Wäscheaufhängen

Beim Wäscheaufhängen kann es zum Beispiel eine Aufgabe sein, die passenden Socken zu finden, so lange, bis keine mehr übrig sind. Dabei finden Kinder schnell neue Kategorien, nach denen man die Wäsche ordnen könnte. Lange oder kurze Kleidungsstücke oder Sachen, die der Mutter, dem Vater oder den Geschwistern gehören.

Treppensteigen

Anstatt die Treppe einfach hinauf oder hinunter zu laufen, kann man auch von Stufe zu Stufe springen. So kann man gleich ein kleines Fitness-Programm absolvieren. Kleine Wettbewerbe machen Spaß: Wer schafft es, vier, fünf oder mehr Stufen lang hintereinander zu hüpfen?

Flurhockey

Mit einem Tennisball und Kochlöffeln, Regenschirmen oder Ähnlichem kann man leicht ein Hockey-Match ausführen! Pappkartons an jedem Ende sind das Tor – gar nicht so leicht, den Ball über den Boden ins Ziel zu bringen.

Hochwasser

Wie könnte man trockenen Fußes durch die Wohnung gelangen, wenn die Waschmaschine ausgelaufen wäre? Rein hypothetisch natürlich. Ganz klar, Bierdeckel oder Papier können trockene Stellen darstellen. Jeder bekommt zehn Stück davon und muss diese nun günstig legen, um etwa vom Bad in die Küche zu kommen oder umgekehrt. Wer mag, kann anderen natürlich gern mit “trockenen Stellen“ aushelfen.

Balancespiele

Ein Kind macht seine ersten Schritte
Balancespiele machen schon die Kleinsten mit.

Lassen Sie Ihr Kind möglichst häufig an Mauern, auf Möbelstücken oder an anderen Gegenständen hochklettern und wieder herunterspringen. Ihr Kind wird Ihnen sagen, bei welcher Sprunghöhe es sich noch sicher genug fühlt, um auf beiden Füßen zu landen. Ansonsten sichern Sie es ab.

Lustig ist auch, auf alle möglichen Arten zu gehen: Auf nackten Zehenspitzen, den Innen- und Außenkanten der Füße, watschelnd in der Hocke oder hüpfend. Mit einiger Wahrscheinlichkeit werden Sie und Ihr Kind eine Menge Spaß miteinander haben.

  • Der Storch: Alle stehen auf einem Bein. Die Hände beschreiben vor dem Körper die Schnappbewegungen eines langen Schnabels.
  • Der Ägypter: Wieder stehen alle auf einem Bein, doch werden die Hände nun über dem Kopf wie zum Beten gefaltet.
  • Ballett: Alle stehen so lange es geht auf den nackten Zehen.

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