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Stand: 23. Juni 2010Autor: Onmeda-Redaktion
Die Quelle für die natürliche UV-Strahlung (ultraviolette Strahlung) ist die Sonne. Künstliche UV-Strahlung kann man mithilfe spezieller UV-Lampen, zum Beispiel zur Desinfektion in der Medizin oder zur Bräunung in Sonnenstudios, erzeugen. Auch Halogenlampen geben UV-Strahlung ab, weshalb diese einen UV-Filter besitzen müssen. Die meisten Halogenlampen haben deswegen eine spezielle Glasscheibe vor dem Glühlicht.
UV-Strahlung dringt nur wenige Millimeter in den menschlichen Körper ein. Deswegen haben UV-Strahlen vor allem auf die Augen und die Haut, aber auch auf das Immunsystem Einfluss. Die Effekte können sowohl positiv als auch negativ sein.
In Maßen genossen, hat die UV-Strahlung des Sonnenlichts eine Reihe positiver Effekte:
In der medizinischen Therapie setzt man UV-Strahlung unter anderem auch zur Behandlung von Schuppenflechte (Psoriasis) und Neurodermitis ein, sowie bei Sonnenallergie zur Vorbereitung der Haut auf stärkere Sonnenstrahlung.
Als akute Folge einer zu starken UV-Strahlung kann es zu
Nach ausgiebigen Sonnenbädern über Jahre hinweg können Spätfolgen entstehen:
Am Auge:
An der Haut:
Am Immunsystem:
Um Spätfolgen vorzubeugen, sollte man pro Jahr höchstens 50 Sonnenbäder genießen, bei denen es zu keiner Hautrötung kommt. Sonnenbrände sollte man unbedingt vermeiden.
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