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SchlafstörungenWeitere InformationenStand: 30. August 2011Autor: Onmeda-Redaktion ICD-10-DiagnoseschlüsselHier finden Sie den passenden ICD-10-Code zu „Schlafstörungen”: Linktipps: Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin Die Seite bietet Fachinformationen und praktische Tipps rund um das Thema Schlaf: Von der Untersuchung im Schlaflabor, der Diagnostik und Behandlung von Schlafstörungen bis hin zu nützlichen Selbsthilfetipps und einfachen Entspannungsübungen für einen erholsamen Schlaf. Buchtipps:Praxis der SchlafmedizinStruck, Boris; Maurer, Joachim T.; Schredl, Michael; Weeß, Hans-Günter![]() 290 Seiten, Springer, 2009 Geschrieben für Ärzte, die schlafmedizinische Kurse/Weiterbildungen machen bzw. sich auf die dazugehörigen Prüfungen vorbereiten: BUB-Kurse, Zusatz-Weiterbildung "Schlafmedizin" Schlafmediziner in Klinik und Praxis; Internisten, Pneumologen, HNO-Ärzte, Neurologen, Psychiater, Psychotherapeuten und Pädiater.Schlafstörungen sind häufig (ca. 20 % der Bevölkerung leidet darunter). Über eine halbe Million Menschen nehmen in Deutschland täglich (!) Schlafmittel ein (oft die falschen) verbunden mit der Gefahr der Abhängigkeit. Leistung und Lebensqualität können durch Schlafstörungen massiv beeinträchtigt werden – bis zu objektiver Arbeitsunfähigkeit oder sogar bis zu lebensbedrohlichen Zuständen. Grundlagen, Methoden, Diagnostik, Differentialdiagnosen, Therapien. Das Lernbuch für alle Ärzte, die schlafmedizinische Kurse/Weiterbildungen machen bzw. sich auf die dazugehörigen Prüfungen vorbereiten (BUB-Kurse, Zusatz-Weiterbildung "Schlafmedizin"). Das Praxisbuch für alle klinisch tätigen Schlafmediziner in Klinik und Praxis. Nach den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin und der European Sleep Research Society. Ratgeber SchlafstörungenRiemann, Dieter![]() 50 Seiten, Hogrefe-Verlag, 2004 Der Ratgeber wendet sich an Menschen, die unter vorübergehender oder chronischer Schlaflosigkeit. Er stellt klar strukturiert und leicht verständlich verhaltenstherapeutische Maßnahmen zur Reduktion von Schwierigkeiten mit dem Ein- und Durchschlafen dar. Dazu gehören Entspannungstechniken, die Aufklärung über Schlaf und Schlafhygiene, Regeln zur Schlaf-Wach-Rhythmusstrukturierung sowie kognitive Techniken, um nächtliches Grübeln zu vermeiden oder zu reduzieren. Die aufgezeigten Methoden sind vielfach wissenschaftlich überprüft und in ihrer Effektivität gut belegt. Außerdem wird einen Überblick über die Physiologie und Psychologie des Schlafes sowie über andere Formen der Schlafstörungen, wie etwa die ruhelosen Beine und das Schlaf-Apnoe-Syndrom gegeben. Gut schlafen - fit am Tag: Ein Traum?Schäfer, Ulrike; Rüther, Eckart![]() 166 Seiten, Abw Wissenschaftsverlag, 2004 Die Autoren erläutern auf verständliche und anschauliche Weise körperlich bedingte Schlafstörungen wie Schlaf-Apnoe-Syndrom, Restless-Legs-Syndrom und seelisch bedingte Schlafstörungen wie bei Konflikt- und Stresssituationen, Depressionen und Ängsten. Schließlich wird ausführlich dargestellt, wie individuell positiver Einfluss auf einen gesunden Schlaf ausgeübt werden kann. Dieser Ratgeber richtet sich an alle, die gut und erholt schlafen wollen und damit einen wichtigen Beitrag zu ihrer Gesundheit leisten können. Schlaf dich wach!Schläfke, Marianne; Schäfer, Dietmar; Schäfer, Thorsten![]() 176 Seiten, Brendow, 2004 Von der Definition Schlaf was ist das eigentlich bis zu Tipps für einen erholsamen Schlaf bietet dieses Buch eine umfassende Information zu diesem Thema. Prof. Dr. Marianne Schläfke ist Direktorin des Zentrums für Schlaf- und Reha-Forschung in Hagen. Schlafstörungen bewältigenBackhaus, Jutta; Riemann, Dieter![]() 108 Seiten, BeltzPVU, 1996 Ein Selbsthilfe-Programm zur Bewältigung von Ein- und Durchschlafstörungen! Nach grundlegenden Informationen über Schlaf und Schlafstörungen werden Möglichkeiten gezeigt, Schlafstörungen auch ohne Schlafmittel selbständig und erfolgreich zu bewältigen. Das Programm ist so angelegt, dass es als Begleitmaterial für eine von einem Therapeuten angeleitete Kurzzeittherapie genutzt werden kann, aber auch von Betroffenen in Eigenregie durchführbar ist. SchlafstörungenHäfner, Cornelia![]() 152 Seiten, Lorber und Turm, 2002 Ursachen und ganzheitliche Heilungswege einer um sich greifenden Zivilisationskrankheit. Weltweit leiden Millionen von Menschen an lästigen Schlafstörungen, darunter auch zunehmend Kinder. Doch Schlafstörungen sind kein Schicksal. Man kann ihnen wirkungsvoll begegnen. Jede Schlafstörung hat ihren individuellen Grund. Nur derjenige, der die eigentliche Ursache für seine Schlafstörung erkannt hat, kann diese auch beseitigen. In ihrem Buch geht die Autorin den Ursachen der Schlafstörungen nach, und zwar aus ganzheitlicher Sicht, und beschreibt natürliche Abhilfemaßnahmen und ganzheitliche Heilungswege. Wenn der Schlaf gestört istFüller, Ingrid![]() 179 Seiten, Stiftung Warentest, 2002 Schlafstörungen sind keine Bagatelle, sondern eine Gefahr für die Gesundheit. Ein- und Durchschlafprobleme, Früherwachen - was man selbst tun kann und wann ärztliche Hilfe notwendig ist, welche Diagnoseverfahren sinnvoll sind sowie Behandlungsmöglichkeiten der Schul- und der Komplementärmedizin Quellen:Online-Informationen des Pschyrembel: www.pschyrembel.de (Stand: 2011) Online-Information der Deutschen Akademie für Gesundheit und Schlaf (DAGS): www.schlaf-medizin.de (Abrufdatum: 22.8.2011) Stuck, B., Maurer, J., Schredl M., Wees H.-G.: Schlafstörungen bei Erwachsenen und Kindern. Springer, Heidelberg 2009 Online-Information der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM): www.charite.de/dgsm/dgsm/ (1.10.2009) Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Neurologie: Insomnie. AWMF-Leitlinien-Register Nr. 030/045 (Stand: 1.10.2008) Online-Informationen der Stiftung für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen: www.gesundheitsinformation.de (Stand: 21.8.2008) Robert Koch-Institut (Hg.): Schlafstörungen. Gesundheitsberichterstattung des Bundes, Heft 27 (Oktober 2005) Stand: 29. August 2011 Lesen Sie in diesem Beitrag zum ThemaSchlafstörungen
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