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SchlafphasenForumSchlaf & SchlafstörungenDiskussion und Erfahrungsaustausch im Forum Schlaf & Schlafstörungen Sie sind noch nicht registriert? Kostenlos registrieren (Stand: 8. April 2009) Schlaf ist ein physiologischer Erholungszustand, der in der Regel nachts auftritt. Während des Schlafs sind der Bewusstseinszustand und Körperfunktionen verändert. So reagiert man weniger auf äußere Reize als im Wachzustand, ist aber dennoch weckbar (anders als z.B. in der Narkose). Der Schlaf eines Menschen verändert sich abhängig vom Alter, aber auch abhängig von äußeren Einflüssen, wie Helligkeit und Temperatur im Schlafzimmer. Im Winter schlafen die meisten Menschen eher länger und im Sommer kürzer. Frauen schlafen durchschnittlich länger als Männer. Bei akuten Erkrankungen ist das Schlafbedürfnis größer. Unter Stress schlafen viele Menschen dagegen deutlich weniger. Dazu kommt, dass nicht jeder Mensch das gleiche Schlafbedürfnis hat. Während die einen mit wenig Schlaf auskommen und sich trotzdem fit fühlen, brauchen andere einfach von Natur aus ein bisschen mehr. Unabhängig davon, wie lange der Einzelne schläft, bleibt die Einteilung des Schlafs in verschiedene Schlafphasen gleich. Man unterscheidet hier vor allem den Non-REM-Schlaf, der sich in drei Phasen teilt, vom REM-Schlaf. In einem Schlaflabor können die Hirnströme im Elektroenzephalogramm (EEG) abgeleitet und als Kurven aufgezeichnet werden. Das Kurvenbild gibt Aufschluss über die Schlaftiefe und die jeweilige Schlafphase und kann somit helfen, etwaige Schlafstörungen genauer zu untersuchen. Weiterlesen: Schlafphasen: Einteilung Autor: Onmeda Redaktion Das könnte Sie auch interessieren
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