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Forenexpertin: Bettina Flörchinger
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Rund ums TauchenStand: 17. Juni 2010Autor: Onmeda-Redaktion AllgemeinesTauchen ist ein faszinierender Sport. Jeder, der die Voraussetzungen erfüllt, kann Tauchen lernen, egal ob jung oder alt, wobei die untere Altersgrenze bei acht Jahren liegt. Wer ein paar Dinge beachtet, körperlich fit ist und die richtige Ausrüstung mitbringt, kann unter Wasser viel Spaß haben. Allerdings sollte jedem bewusst sein, dass Tauchen zu den Risikosportarten zählt. Daher sollte man besondere Aufmerksamkeit auf Übung und Ausrüstung legen. Mit der nötigen Vorbereitung und Vorsicht können auch Menschen mit chronischen Erkrankungen wie Diabetes mellitus oder Asthma bronchiale den Tauchsport ausüben. Fürs Tauchen ist es nicht nur wichtig, die richtige Tauchtechnik zu erlernen. Vielmehr sollte man sich auch mit den physikalischen Grundlagen auseinandersetzen. Wenn man die Vorgänge im Körper und die außergewöhnliche Belastung für den Organismus mit zunehmender Tiefe besser versteht, kann man unnötige Risiken vermeiden. Die wichtigste physikalische Größe beim Tauchen ist der Druck. Der mittlere Luftdruck in Meereshöhe beträgt 1,013 bar. Auf einem Menschen mit einer Größe von 1.70 Metern und einem Gewicht von 70 Kilogramm wirkt durch diesen Druck an Land eine Kraft von etwa 180 Kilonewton. In zehn Metern Wassertiefe sind die Druckverhältnisse bereits so verändert, das schon die doppelte Kraft auf den Körper wirkt. Lesen Sie in diesem Beitrag zum ThemaTauchkrankheiten
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