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Sonnenbrand (akute Lichtdermatose, Dermatitis solaris)

Sonnenbrand: Definition

Stand: 11. Mai 2010Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz

Ein Sonnenbrand (akute Lichtdermatose, Dermatitis solaris) ist eine Verbrennung ersten bis zweiten Grades, die durch ultraviolette Strahlung – vor allem durch die UVB-Strahlung (280 bis 320 nm) – ausgelöst wird. Prinzipiell können jedoch auch UVA- (320 bis 400 nm) und UVC-Strahlung (250 bis 280 nm) zu Sonnenbrand führen, allerdings sind hier höhere Strahlungsdosen notwendig. Starke Sonneneinstrahlung kann zu direkten Zellschäden und zu Entzündungen der Haut führen. Dies äußert sich durch Rötungen, Juckreiz, gegebenenfalls Blasenbildungen und späterem Abschuppen der Haut.

Weiterlesen: Sonnenbrand: Ursachen

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