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Höhenkrankheit

(Stand: 25. Juli 2007)

Unter der Höhenkrankheit (Bergkrankheit) versteht man alle Folgen, Symptome und Beschwerden, die aufgrund des in größeren Höhen bestehenden geringen Luftdrucks bzw. Sauerstoffpartialdrucks zustande kommen.

Anden
Peru Huascaran
Die Anden Südamerikas

Die Höhenkrankheit kann in der Regel ab einer Höhe von etwa 3000 Meter auftreten, in manchen Fällen jedoch auch vorher.

Die Höhenkrankheit wird durch ein verringertes Sauerstoffangebot ausgelöst, da der Luftdruck und Sauerstoffpartialdruck mit der Höhe abnehmen. Begünstigende Faktoren für die Entstehung sind übertrieben schnelle Anstiege, Überanstrengung, Alkoholkonsum, Flüssigkeitsmangel oder Infekte.

Weiterlesen: Höhenkrankheit: Physikalischer Hintergrund

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