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Forenexperte: Dr. Tomas Jelinek
Forum Reisemedizin
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Stand: 17. Juni 2010Autor: Onmeda-Redaktion
Der Höhenkrankheit (Bergkrankheit) können Bergsteiger insbesondere durch eine langsame Höhenanpassung vorbeugen. Es gilt: Je eiliger es eine Person mit dem Aufstieg hat, desto größer ist ihr Risiko, die Höhenkrankheit zu bekommen.
Die vorbeugende Einnahme von Medikamenten ist umstritten. Die Höhenkrankheit tritt völlig unabhängig vom Alter und dem sportlichen Trainingszustand auf.
Folgende Grundregeln sollten in größeren Höhen unbedingt eingehalten werden, um die Höhenkrankheit zu verhindern:
Beim Bergsteigen in größeren Höhen, sei es beispielsweise in den Alpen, den Rocky Mountains, den Anden oder dem Himalaja, ist es sinnvoll, sich bei der Polizei, dem Militär und/oder Rettungsdiensten anzumelden und ihre mögliche Alarmierung, zum Beispiel per Funk oder Handy abzuklären. Schließen Sie bereits vor der Reise für alle Fälle eine Rückhol- und Bergrettungsversicherung ab. Zudem ist zu empfehlen, ortskundige Führer mitzunehmen und Ausrüstungsgegenstände wie eine hyperbare Kammer und Sauerstoffflaschen einzupacken.
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