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Forenexpertin: Bettina Flörchinger
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NordamerikaGesundheitsrisiken durch NahrungsmittelStand: 1. Dezember 2006Autor: Onmeda-Redaktion ![]() Salzboden im Death Valley
Bei extremer Trockenheit und Hitze, wie im Death Valley, ist es nötig, viel zu trinken - Salz gibt es dagegen genug... Nahrungsmittelbedingte Durchfallerkrankungen (Diarrhoen) sind vor allem in den warmen Regionen Nordamerikas (Bermuda, Hawaii, St. Pierre und Miquelon) keine Seltenheit. Eine gute Nahrungsmittelhygiene ist deshalb wichtig. Generell ist Vorsicht gegenüber Imbissständen an der Straße geboten. Obst und Gemüse sollten vor dem Verzehr mit abgekochtem Wasser gründlich abgewaschen werden. Ist dies nicht möglich, sollte nur zu schälendes Obst oder Gemüse gegessen werden. Mikrofilter und Entgiftungstabletten zur Reinigung von Wasser bei Treckingreisen sind in Europa im Handel erhältlich. Reisende sollten sich rechtzeitig vor Beginn der Reise über die verschiedenen Möglichkeiten und Wirkungsweisen solcher Mittel informieren. Mit einfachen Hygienemaßnahmen lassen sich lästige Darminfektionen häufig vermeiden.
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