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Diskussion und Erfahrungsaustausch im Gehirnjogging & Co.
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Stand: 11. Mai 2009Autor: Onmeda-Redaktion
Damit eine Information auch dauerhaft gespeichert und zu einem späteren Zeitpunkt abgerufen werden kann, muss sie entsprechend im Gedächtnis verankert werden.
Egal, zu welchem Lerntyp man gehört: Prinzipiell lernt man besser, wenn man möglichst viele unterschiedliche Sinne benutzt. Personen, die zum Beispiel besonders gut durch Zuhören lernen, sollten diese Fähigkeit zwar weiterhin fördern, jedoch können weitere Wahrnehmungsformen dabei helfen, sich Dinge noch besser einzuprägen.
Wer eine Information etwa nur hört, kann sich diese in der Regel weniger gut einprägen als Menschen, die die Information zusätzlich auf einem Bild sehen oder gar selbst ausführen. Wenn ein Kind beispielsweise lernen soll, vor einer roten Ampel stehenzubleiben, wird es sich diese Information allein durch Hören nicht so gut merken können als wenn es zusätzlich eine rote Ampel zu sehen bekommt. Wenn das Kind selbst im Straßenverkehr übt, wird es die Information vermutlich noch besser im Gedächtnis verankern können.
Egal ob beim Lernen für eine Prüfung oder wenn es nur darum geht, sich Dinge im Alltag zu merken: Je mehr Sinneskanäle man nutzt, desto besser gelingt es auch, die Informationen wieder abzurufen.
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