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Gehirnjogging – geistige Fitness trainieren?

Das Gehirn fordern

Stand: 16. April 2009Autor: Onmeda-Redaktion

Man sieht den Ausschnitt eines Sudoku-Rätsels.

Wer auch mit zunehmendem Alter geistig nicht träge wird, sondern sich immer wieder neue Anregungen sucht und sein Gehirn fordert, kann seine geistige Leistungsfähigkeit erhalten oder eine bestehende leichte kognitive Beeinträchtigung (Mild Cognitive Impairment, Frühstufe von Demenz) verlangsamen. Das kann durch regelmäßiges Rätsellösen, Lesen oder Sprachenlernen geschehen. Noch besser ist es aber, wenn die Fremdsprache auch aktiv angewendet wird. Viele Unterrichtsstätten bieten abwechslungsreiche Kurse, mit denen Neues entdeckt werden kann.

Ein Kernpunkt bei diesen Möglichkeiten, sich geistig fit zu halten, ist jedoch auch, nicht permanent das Gleiche zu tun. Wer mehrere Methoden kombiniert und immer wieder für Abwechslung sorgt, bietet dem Gehirn viele neue Anregungen und verhindert, dass das Gehirn sich daran gewöhnt, zum Beispiel immer die gleichen Rätsel zu lösen.

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