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Diskussion und Erfahrungsaustausch im Gehirnjogging & Co.
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Stand: 17. April 2009Autor: Onmeda-Redaktion
Eine einfache Verknüpfung kann dabei helfen, sich Dinge zu merken. Das Gehirn arbeitet vorrangig mit Verknüpfungen: Es verknüpft neues Wissen mit bereits vorhandenem Wissen. Oft erinnert sich der Mensch nicht mehr an bestimmte Dinge, weil er nicht weiß, mit welchem Wissen sie verknüpft sind. In einer Situation oder bei einem bestimmten Gedanken ist die gesuchte und unbewusst verknüpfte Information ganz plötzlich wieder da. Aus diesem Grund ist es wichtig, das Verknüpfen zu trainieren.
Am besten funktioniert es, zwei beliebige Begriffe miteinander zu verknüpfen, indem man eine Geschichte um die beiden Begriffe spinnt und so einen Zusammenhang herstellt. Dabei ist es nicht wichtig, ob die Geschichte fiktiv oder verrückt ist, im Gegenteil: Verrückte oder kuriose Geschichten bleiben meist besser im Gedächtnis verankert. Wenn es jetzt noch gelingt, sich die Geschichte in Bildern vor dem geistigen Auge vorzustellen, werden sich Verknüpfung und Bilderdenken bei alltäglichen Dingen von selbst einstellen und die Gedächtnisleistung unterstützen.
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