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Diskussion und Erfahrungsaustausch im Gehirnjogging & Co.
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Stand: 16. April 2009Autor: Onmeda-Redaktion
Durch Wiederholung und Lernen gelangen zuvor selektierte Informationen aus dem Kurz- in das Langzeitgedächtnis. Dieses hat einen theoretisch unbegrenzten Speicherplatz. Länger zurückliegende Ereignisse können beliebig in Erinnerung gerufen werden.
Bei weitem nicht jede Informationen, die der Mensch aufnimmt, gelangt auch ins Langzeitgedächtnis, sondern nur ein ganz kleiner Teil. Auch wenn es erstaunlich klingt: Alle Inhalte, die jeweils in das Langzeitgedächtnis gelangt sind, bleiben dort dauerhaft erhalten. Dabei bilden sich regelrechte Gedächtnisspuren, so genannte Engramme, die das Erinnern mithilfe biochemischer Verbindungen ermöglichen.
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