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Diskussion und Erfahrungsaustausch im Gehirnjogging & Co.
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Stand: 16. April 2009Autor: Onmeda-Redaktion
Wird eine Information über die Sinnesorgane aufgenommen, bleibt sie für Millisekunden im so genannten Ultrakurzzeitgedächtnis (sensorisches Gedächtnis). Hierüber gelangen die Daten je nach Relevanz entweder in das Kurzzeitgedächtnis oder werden gar nicht erst gespeichert.
Das Kurzzeitgedächtnis kommt nahezu permanent zum Einsatz. Ohne seine Funktion könnten wir uns an Ereignisse oder Erfahrungen, die unmittelbar passiert sind, nicht erinnern. Die Speicherkapazität des Kurzzeitgedächtnisses ist allerdings begrenzt: Kommen neue Inhalte hinzu oder werden wir abgelenkt, werden die alten Informationen durch die neuen ersetzt. Und auch zeitlich stößt es schnell an seine Grenzen: Oft verweilen Informationen im Kurzzeitgedächtnis nicht länger als eine halbe Minute. Jedoch kann aus dem kurzzeitigen Wissen ein langfristiges werden – nämlich dann, wenn die Informationen in das Langzeitgedächtnis aufgenommen werden.
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