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Diskussion und Erfahrungsaustausch im Gehirnjogging & Co.
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Stand: 22. Mai 2009Autor: Onmeda-Redaktion
Nahrungsmittel haben nicht nur Auswirkungen auf unser Körpergewicht und unser Wohlbefinden, sondern sie beeinflussen auch viele Körperfunktionen und Abläufe, die unter anderem auch das Gehirn betreffen. Als Brainfood werden Lebensmittel bezeichnet, die sich positiv auf die Gehirnfunktionen und die geistige Fitness auswirken können. Sie bestehen aus Inhaltsstoffen, die das Gehirn vor negativen Einflüssen schützen und liefern Nährstoffe, die für Stoffwechselvorgänge und den Zellenaufbau im Gehirn unabdinglich sind. Zu den besonderen Fitmachern gehören zum Beispiel Müsli, Hafer, Nüsse, Fisch und Soja.
Mit der richtigen Ernährung kann man also Einfluss auf Prozesse nehmen, die sich auf die geistige Fitness auswirken, wie zum Beispiel hormonelle Regelkreise und die Funktionstüchtigkeit der Zellwände. Darüber hinaus bilden einige Nährstoffe wichtige Vorstufen von Neurotransmittern. Neurotransmitter sind Botenstoffe, mit deren Hilfe Informationen von einer Nerzenzelle in die andere weitergeleitet werden. Andere Nährstoffe stellen Energie bereit oder sind Baustoffe von Nervenzellen.
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