Startseite > Ratgeber > Geburt > Wochenbett > Hormonelle Veränderungen
Forenexpertin: Annette Mittmann
Forum Schwangerschaft & Geburt
Sie sind noch nicht registriert? Kostenlos registrieren
Immer top informiert: Kinderentwicklungsnewsletter
Stand: 10. November 2011Autor: Onmeda-Redaktion
Die hormonellen Veränderungen nach der Geburt wirken sich ähnlich wie zu Beginn der Schwangerschaft auf Körper und Psyche der Mutter aus. Neben psychischen Symptomen wie dem Baby-Blues können Haarausfall und Schweißausbrüche der Wöchnerin zu schaffen machen.
Im Wochenbett und während des Stillens fallen oft verstärkt die Haare aus. Da in der Schwangerschaft der natürliche Haarausfall jedoch verlangsamt war und die Haare dadurch dichter wirkten, ergibt sich in der Regel kein negativer Effekt. Spätestens nach dem Abstillen normalisiert sich der Haarausfall wieder.
Ähnlich wie in den Wechseljahren können auch im Wochenbett heftige und häufig auftretende Schweißausbrüche die Frauen plagen und oftmaliges Umziehen und Duschen erforderlich machen. Ausgelöst werden die Schweißausbrüche durch den schnell abfallenden Spiegel der Schwangerschaftshormone direkt nach der Geburt. Das zuvor eingelagerte Wasser wird nun aus dem Körper ausgeschwemmt: Schweißausbrüche und häufiger Harndrang sind die Folge, halten aber meistens nur über die Zeit des Frühwochenbetts an.
Erfahren Sie im Ratgeber mehr über die Geburt und die ersten Tage und Wochen nach der Entbindung. mehr ...
Im Themenspecial finden Betroffene und Angehörige Informationen zu modernen Therapieformen sowie zur aktuellen Krebsforschung. mehr ...
Wir erfüllen die afgis-Transparenzkriterien. Das afgis-Logo steht für hochwertige Gesundheits-informationen.
Wir befolgen den HONcode-Standard für vertrauensvolle Gesundheitsinformationen. Kontrollieren Sie dies hier.
Onmeda zählt zu den zertifizierten Gesundheitswebseiten nach den Medisuch-Kriterien.
© 2012 gofeminin.de GmbH – Das Informationsangebot rund um die persönliche Gesundheit auf www.onmeda.de dient ausschließlich Ihrer Information und ersetzt in keinem Fall eine persönliche Beratung, Untersuchung oder Diagnose durch einen approbierten Arzt. Die auf Onmeda zur Verfügung gestellten Inhalte können und dürfen nicht zur Erstellung eigenständiger Diagnosen und/oder einer Eigenmedikation verwendet werden. Bitte beachten Sie auch den Haftungsausschluss sowie unsere Hinweise zu den Bildrechten.