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Forenexpertin: Annette Mittmann
Forum Schwangerschaft & Geburt
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Stand: 13. Februar 2009Autor: Onmeda-Redaktion
Zur Vorbeugung des plötzlichen Kindstods sollten die Risikofaktoren reduziert werden. Besonders gefährdete Kinder können mithilfe eines Monitors, welcher Atmung und Herzfrequenz kontrolliert, überwacht werden.
Um dem plötzlichen Kindstod vorzubeugen sind folgende Maßnahmen zu empfehlen:
Um im Notfall eingreifen zu können ist es ratsam, dass die Eltern in der Herzmassage und Mund- zu Mundbeatmung unterrichtet und geübt sind. Bei Fragen zum plötzlichen Kindstod bietet sich der Kinderarzt als richtiger Ansprechpartner an; die Eltern sollten ihm auch eventuelle Auffälligkeiten des Kinds mitteilen.
In jedem Fall empfiehlt es sich, einen Arzt bei folgenden kindlichen Reaktionen zu besuchen:
Leidet das Kind länger als drei Tage an Fieber oder Schnupfen empfiehlt es sich ebenfalls, sicherheitshalber einen Arzt aufzusuchen, damit die Atemwege freigehalten werden können.
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