Sie befinden sich hier:

Startseite > Ratgeber > Geburt > Periduralanästhesie (PDA) > Periduralanästhesie im Vergleich zur Narkose

Forum

Schwangerschaft & Geburt

Porträt Annette Mittmann Forenexpertin: Annette Mittmann Forum Schwangerschaft & Geburt
Foren-Login

Sie sind noch nicht registriert? Kostenlos registrieren

Periduralanästhesie (PDA)

Periduralanästhesie im Vergleich zur Narkose

Stand: 2. September 2010Autor: Onmeda-Redaktion

Periduralanästhesie Narkose
örtlich begrenzte Schmerzausschaltung (Nervenbahnen, Gewebe) zentrale Schmerzausschaltung (Zentrales Nervensystem)
langsamer Eintritt der Wirkung rascher Wirkungseintritt
waches Bewusstsein fehlendes Bewusstsein; daher nachfolgende Erinnerungslücke
Dauer der Wirkung variabel Dauer der Wirkung variabel
die Atmung wird nicht unterdrückt, Patient atmet spontan häufig keine Eigenatmung; dann muss der Patient beatmet werden (die Beatmung ist hier eine geplante Maßnahme und ist so nicht mit einer Notfallbeatmung gleichzusetzen)
Schutzreflexe (z.B. Lidschluss, Schluckreflex) sind vorhanden Schutzreflexe sind eingeschränkt bzw. komplett aufgehoben
Schmerzausschaltung ist nach Beendigung der Operation beliebig verlängerbar Schmerzausschaltung ist nach Ausleitung der Narkose beendet

Lesen Sie in diesem Beitrag zum Thema

Periduralanästhesie (PDA)

Das könnte Sie auch interessieren

Geburt

Geburt

Erfahren Sie im Ratgeber mehr zum Thema Geburt und Entbindung! mehr ...

Weitere Themen:

Am häufigsten gelesen

Leben mit Krebs

Leben mit Krebs

Im Themenspecial finden Betroffene und Angehörige Informationen zu modernen Therapieformen sowie zur aktuellen Krebsforschung. mehr ...

Weitere Themen:

PartnerangeboteAnzeige

Disclaimer:

© 2012 gofeminin.de GmbH – Das Informationsangebot rund um die persönliche Gesundheit auf www.onmeda.de dient ausschließlich Ihrer Information und ersetzt in keinem Fall eine persönliche Beratung, Untersuchung oder Diagnose durch einen approbierten Arzt. Die auf Onmeda zur Verfügung gestellten Inhalte können und dürfen nicht zur Erstellung eigenständiger Diagnosen und/oder einer Eigenmedikation verwendet werden. Bitte beachten Sie auch den Haftungsausschluss sowie unsere Hinweise zu den Bildrechten.