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Forenexpertin: Annette Mittmann
Forum Schwangerschaft & Geburt
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Stand: 2. September 2010Autor: Onmeda-Redaktion
Folgende Hinweise sollten vor einer Periduralanästhesie (PDA) beachtet werden:
Beim Auftreten folgender Symptome muss sofort der Arzt verständigt werden:
Nach einem ambulanten Eingriff muss der Patient unbedingt von einer Begleitperson nach Hause gebracht werden. Er darf in den folgenden 24 Stunden kein Auto fahren, nicht an laufenden Maschinen arbeiten und keinen Alkohol trinken.
Bei der PDA unter der Geburt handelt es sich um einen Sonderfall. Hier geht es nur darum, den Schmerz auszuschalten, es erfolgt keine motorische Blockade. Die Schwangere kann sich auch mit der PDA frei im Kreissaal bewegen. Im Verlauf der Geburt kann das Medikament bei Bedarf neu eingeleitet werden, da der Katheter an Ort und Stelle bleibt. Häufig bekommt die Gebärende die Möglichkeit, das Medikament selber erneut einzuleiten – um eine Überdosierung zu vermeiden ist dies nur in bestimmten Zeitabständen möglich.
Außerdem kann die Dosierung problemlos erhöht werden, wenn ungeplant ein Kaiserschnitt durchgeführt werden muss, sodass keine weitere Narkose nötig ist.
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