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BeckenbodentrainingStand: 10. November 2011Autor: Onmeda-Redaktion AllgemeinesBeckenbodentraining ist einfach und kann überall und jederzeit praktisch unbemerkt durchgeführt werden. Beckenbodentraining ist eine sinnvoll, um beispielsweise Problemen während Schwangerschaft und Geburt vorzubeugen. Es kann aber auch Beschwerden und verschiedenen Krankheiten (z.B. Inkontinenz oder Gebärmuttersenkung) vorbeugen und für ein verbessertes Sexualleben sorgen. Ein Beckenbodentraining umfasst Spannungs- und Entspannungsübungen für den Beckenboden. Die Übungen können zunächst unter Anleitung eines Physiotherapeuten oder, in der Schwangerschaft, unter Anleitung einer Hebamme erfolgen. Mit der Zeit kann aber jeder das Beckenbodentraining erlernen und jederzeit selbstständig durchführen. Im Rahmen einer Physiotherapie kann das Beckenbodentraining um andere Anwendungen erweitert werden, etwa Biofeedback oder Elektrostimulation, um den Beckenboden zu stärken. Ein kräftiger und gesunder Beckenboden bietet allen inneren Organen Halt. Er kann zu einem positiven Körpergefühl entscheidend beitragen, eine gesunde Haltung fördern und sogar einen positiven Einfluss auf unser sexuelles Erleben haben. Kurzum: Beckenbodentraining führt zu einem gesunden Beckenboden, und der ist Kraftzentrum für den gesamten Körper. Während der Schwangerschaft kann ein Beckenbodentraining unterstützend eingesetzt werden: Das Baby drückt auf die Blase, die Muskulatur ist weicher und lockerer, daher haben viele Frauen jetzt mit Inkontinenz zu kämpfen. Das Beckenbodentraining hilft, die Muskulatur zu stärken, was sich auch positiv auf die Geburt auswirken kann. Ist der Beckenboden nicht kräftig genug, können verschiedene gesundheitliche Probleme auftreten. In folgenden Bereichen kann ein gezieltes Beckenbodentraining hilfreich sein:
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