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Stand: 20. Januar 2012Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz
Da die Wechseljahre (Klimakterium) keine Krankheit sind, sondern Teil des natürlichen Alterungsprozesses einer Frau, ist ein Vorbeugen im eigentlichen Sinn nicht möglich. Mithilfe einer gesunden Lebensweise können Sie möglichen Wechseljahresbeschwerden jedoch bis zu einem gewissen Grad entgegenwirken.
Mit regelmäßiger Bewegung lässt sich zum Beispiel einer Osteoporose (Knochenschwund) vorbeugen. Eine ausgewogene Ernährung mit vielen kalzium- und Vitamin-D-haltigen Lebensmitteln sowie gesunder Schlaf wirken sich ebenfalls positiv auf Ihren Hormonhaushalt aus. Je nach individueller Situation können auch physikalische Therapien (Wärme- und Kälteanwendungen), Balneotherapien (also Moorbäder, Kneipp-Kuren usw.) oder eine Psychotherapie beziehungsweise auf die Psyche wirkende Medikamente (Psychopharmaka, z.B. Antidepressiva) helfen, die Beschwerden im Klimakterium zu mildern.
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