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Gesundheits-Check-upStand: 27. Oktober 2011Autor: Onmeda-Redaktion Ab dem Alter von 35 Jahren bezahlen die Krankenkassen im Rahmen der gesetzlichen Früherkennungs- und Vorsorgeuntersuchungen einen sogenannten Gesundheits-Check-up. Den Check-up nehmen Hausärzte – Allgemeinärzte, praktische Ärzte und Internisten – vor. Mit diesem "Gesundheits-TÜV" sollen vor allem Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Nierenerkrankungen sowie Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) frühzeitig erkannt werden. Auch andere Erkrankungen, die bislang keine Beschwerden bereitet haben, lassen sich mithilfe des Gesundheits-Check-ups ermitteln. Der Gesundheits-Check-up soll nicht nur bestehende Krankheiten aufdecken, sondern den allgemeinen Fitness- und Gesundheitszustand ermitteln. Er kann frühzeitig körperliche Schwächen aufzeigen, die noch in jungen Jahren erfolgreich bekämpft werden können. Auf diese Weise lassen sich schwere Erkrankungen und Folgeschäden im Alter vermeiden. Der Gesundheits-Check-up umfasst ein Gespräch und mehrere Untersuchungen, etwa eine Blutdruckmessung, eine körperliche Untersuchung, eine Blut- und eine Urinuntersuchung. Zudem bespricht der Arzt die Ergebnisse im Anschluss an den Gesundheits-Check-up mit dem Patienten und informiert ihn über mögliche Folgen. Werden beim Gesundheits-Check-up Erkrankungen festgestellt, leitet der Arzt in Absprache mit dem Betroffenen eine entsprechende Behandlung ein. Lesen Sie in diesem Beitrag zum ThemaGesundheits-Check-upDas könnte Sie auch interessieren
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