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Stand: 1. Juli 2011Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz
Zyklusstörungen (Menstruationsstörungen) mit zusätzlich zur normalen Monatsblutung auftretenden Zwischenblutungen haben oft hormonelle Ursachen: Die unregelmäßige Regelblutung (Metrorrhagie) ist vor allem während der Pubertät und der Wechseljahre häufiger. Der Grund: In diesen Phasen kommt es vermehrt zu Störungen bei der Follikelreifung und in der Folge zu einem vermehrten und verlängerten Östrogeneinfluss. Daneben kommen für eine unregelmäßige Regelblutung auch organische Erkrankungen als Ursachen in Betracht, vor allem Gebärmutterentzündungen, Myome (Gebärmuttergeschwulste), Polypen, Gebärmutterkrebs oder Scheidenkrebs.
Treten Zyklusstörungen (Menstruationsstörungen) im späteren Leben als schmerzhafte Regelblutung auf, die neben den Regelschmerzen (sekundäre Dysmenorrhö) mit allgemeinem Krankheitsgefühl verbunden ist, können anatomische Ursachen dahinterstecken. Mögliche Gründe hierfür sind zum Beispiel:
Tritt die schmerzhafte Regelblutung von der ersten Monatsblutung an auf (primäre Dysmenorrhö), hat dies oft andere Gründe. Mögliche Ursachen für diese frühen Zyklusstörungen mit Regelschmerzen sind:
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