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Forenexpertin: Dr. Sabine Ellinger
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Functional FoodFunctional Food und NutrigenomikStand: 28. August 2008Autor: Onmeda-Redaktion Neue Erkenntnisse für die Entwicklung von Functional Food sind in Zukunft auch durch die so genannte Nutrigenomik zu erwarten. Sie erforscht die Wechselwirkungen zwischen bestimmten Nahrungsbestandteilen auf der einen Seite sowie der Ausprägung bestimmter genetischer Merkmale auf der anderen Seite. So werden zunehmend Personen identifizierbar, die ein genetisch erhöhtes Risiko für bestimmte ernährungsabhängige Erkrankungen in sich tragen. Functional Food bei ernährungsbedingten ErkrankungenEin charakteristisches Beispiel für die Nutrigenomik ist die Wirkung von Laktose (Milchzucker). Zwischen 15 und 20 Prozent der deutschen Bevölkerung sind aufgrund ihrer genetischen Voraussetzungen nicht oder nur eingeschränkt in der Lage, die in Milch und Milchprodukten enthaltene Laktose abzubauen. Mittels einfacher Tests lässt sich diese Milchzuckerunverträglichkeit (Laktoseintoleranz) diagnostizieren. Functional Food kann die Angebotspalette für Personen mit solchen ernährungsbedingten Erkrankungen bereichern. Im Falle der Laktoseintoleranz ist das durch die Entwicklung laktosefreier Milch schon heute möglich. Lesen Sie in diesem Beitrag zum ThemaFunctional Food
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