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NahrungsergänzungsmittelStand: 18. Dezember 2009Autor: Onmeda-Redaktion AllgemeinesNahrungsergänzungsmittel kann man mittlerweile fast überall erwerben: Apotheke, Drogerie und Supermarkt bieten in der Regel eine große Auswahl davon für jede Gelegenheit an. Auch in den Medien sind sie ein Dauerthema. Es entsteht der Eindruck, als müsste jeder Nahrungsergänzungsmittel nehmen, um gesund durchs Leben zu kommen. Nach dem Motto "Du ernährst dich nicht richtig! Nimm mich stattdessen!" bekommt mancher Kunde ein schlechtes Gewissen – zu Recht? Tatsache ist, dass Nahrungsergänzungsmittel eine ausgewogene Ernährung nicht ersetzen können. Und auch, wenn man über die Werbung manchmal einen anderen Eindruck bekommt: Die meisten Menschen in Deutschland schaffen es ohne Schwierigkeiten, ihren Körper über die normale tägliche Ernährung ausreichend mit Nährstoffen zu versorgen. Bestimmte Personengruppen können allerdings von Nahrungsergänzungsmitteln profitieren, etwa Menschen mit einem nachgewiesenen Nährstoffmangel, Schwangere und Stillende, ältere Menschen und chronisch Kranke. In jedem Fall ist es sinnvoll, eine längerfristige Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln mit dem Arzt abzuklären. Vor allem, wenn neben den Nahrungsergänzungsmitteln gleichzeitig noch Medikamente eingenommen werden. Denn es ist nicht auszuschließen, dass diese die Medikamente in ihrer Wirkung beeinflussen – also etwa die Wirkung verstärken oder auch abschwächen. Lesen Sie in diesem Beitrag zum ThemaNahrungsergänzungsmittel
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