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Konservierungsstoffe

Liste einiger Konservierungsstoffe

Stand: 6. September 2010Autor: Onmeda-Redaktion

Zurzeit gibt es mehr als 40 zugelassen Konservierungsmittel, dazu gehören zum Beispiel Benzoesäure und ähnliche Verbindungen, Schwefeldioxid und Sulfitverbindungen, Natamycin, Natriumnitrit sowie Kalium- beziehungsweise Natriumnitrat.

E-Nummer Name Eigenschaften Anwendungs- gebiete
E 210 bis 219 Benzoesäure und ähnliche Verbindungen Können Allergien und allergieähnliche Beschwerden hervorrufen, v.a. bei Asthmatikern oder Personen mit Allergie gegen Salicylsäure. Kommen natürlicherweise in Heidelbeeren, Preiselbeeren, Honig u.a. Lebensmitteln vor. u.a. Fischerzeugnisse, Soßen, gesäuertes Gemüse, alkoholfreies Fassbier, Marmelade
E 220 bis 228 Schwefeldioxid und Sulfitverbindungen I.Allg. unbedenklich. Personen, denen ein bestimmtes Abbau-Enzym fehlt, können mit Kopfschmerzen, Migräne und Übelkeit reagieren. Bei Asthmatikern können sie Asthmaanfälle auslösen. Sie verringern den Vitamin-B1-Gehalt von Nahrungsmitteln. u.a. Trockenfrüchte, Obstkonserven, Knabbererzeugnisse, Wein
E 235 Natamycin Aus Schimmelpilzen hergestellter Konservierungsstoff mit antibiotischer Wirkung auf Hefen und Schimmelpilze. Gilt als unbedenklich. Oberflächenbehandlung von Käse und Wurst
E 250 Natriumnitrit Kommt im Nitritpökelsalz zum Einsatz. Steht in Verdacht, in größeren Mengen Krebs zu erregen. u.a. gepökelte Fleisch- und Wurstwaren

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