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Antioxidanzien(Stand: 29. August 2008) AllgemeinesAntioxidanzien kommen zum einen natürlicherweise in Lebensmitteln vor, zum anderen werden sie einigen Lebensmitteln, aber auch Kosmetika oder Medikamenten, als Zusatzstoff hinzugefügt, um diese haltbarer zu machen. Denn infolge einer Reaktion mit dem Sauerstoffanteil der Luft können bestimmte Inhaltsstoffe zersetzt werden und die Produkte dadurch qualitativ beeinflussen. Antioxidanzien sind der Wortbedeutung nach Substanzen, die der Oxidation entgegenwirken können – und zwar, weil sie selbst sehr leicht oxidierbar sind. Natürliche Antioxidanzien, wie Vitamin E, Vitamin C sowie Betakarotin (Vorstufe von Vitamin A), gelten als Radikalfänger und können damit dem oxidativen Stress im Körper entgegenwirken. Oxidativer Stress entsteht durch freie Radikale, die zum Beispiel durch Rauchen, bei Stress oder durch Sonnenstrahlung freigesetzt werden. Freie Radikale können die Entstehung von Krebserkrankungen, Herzinfarkten oder grauem Star (Katarakt) begünstigen. In Medikamenten, Kosmetika oder Lebensmitteln können künstlich hinzugesetzte Antioxidanzien die Haltbarkeit der Produkte verbessern. Weiterlesen: Antioxidanzien: Radikalfänger Autor: Onmeda Redaktion Am häufigsten gelesen
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