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Stand: 10. Mai 2010Autor: Onmeda-Redaktion
Eine gesunde Ernährung ist wichtig für den Allgemeinzustand und die Lebensqualität. Zudem kann die richtige Ernährung das Risiko für viele Erkrankungen, wie Krebs oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen, senken. Doch worauf ist zu achten, wenn man bereits erkrankt ist? Gibt es eine richtige und eine falsche Ernährung bei Krebs?
Sowohl für Gesunde als auch für Krebspatienten ist eine ausgewogene Ernährung empfehlenswert. Nicht zuletzt, weil die Lebensqualität durch unausgewogene Ernährung zusätzlich belastet wird. Außerdem kann ein hoher Gewichtsverlust die Krebstherapie erschweren und den Körper zusätzlich belasten. Es ist daher wichtig, die Ernährung bei Krebs der Situation entsprechend anzupassen und sich nicht nach pauschalen Regeln zu ernähren.
Beschwerden, wie zum Beispiel Übelkeit oder Müdigkeit, welche im Rahmen einer Krebserkrankung oder einer Krebstherapie auftreten können, können zu einer Ernährungseinschränkung führen. Diese lässt jedoch meistens nach einer gewissen Zeit nach und kann durch ärztliche Hilfe eingeschränkt werden. Längerfristige Beschwerden können eine Ernährungshilfe nötig machen, die mit Ärzten und Ernährungsexperten individuell erstellt wird.
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