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Nachtschattengewächse

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Stand: 12. April 2011Autor: Onmeda-Redaktion

Buchtipps:

Giftpflanzen. Ein Handbuch für Apotheker, Ärzte, Toxikologen und Biologen

Frohne, D., Pfänder, H.J. buch_frohne_giftpflanzen.jpg

456 Seiten, Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, 2004 Zahlreiche Wildpflanzen, Gartenblumen, Ziergehölze oder Zimmergewächse enthalten Stoffe, die bei Mensch oder Tier zu Intoxikationen führen können. Zwar sind schwere Vergiftungen relativ selten, doch stellt sich bei jedem Ingestionsfall erneut die Frage nach den notwendigen Maßnahmen. In dem Buch werden ca. 1000 Pflanzen nach Familien geordnet vorgestellt. Neben den für Mitteleuropa relevanten Arten, denen nach wie vor die besondere Aufmerksamkeit gilt, sind in vermehrtem Umfange auch toxische Pflanzen aus anderen geographischen Regionen berücksichtigt worden. Als Identifierungshilfen dienen neben den Pflanzenbeschreibungen Farbabbildungen charakteristischer Pflanzenteile in Originalgröße, ferner mikroskopische Merkmale, insbesondere von Fruchtwandepidermen sowie ein Fruchtbestimmungsschlüssel und eine Zusammenstellung charakteristischer Blattmerkmale. Das Werk enthält Informationen über die Häufigkeit von Intoxikationen durch Pflanzen, über die toxikologischen relevanten Giftstoffe von Pflanzen sowie über therapeutische Maßnahmen bei Ingestionen, Wirkungen auf die Haut und Tiervergiftungen.

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Quellen:

Beratungsstelle für Vergiftungserscheinungen (Giftnotruf Berlin): Vergiftungen: Erste Maßnahmen. Online-Publikation (Abrufdatum: 12. April 2011)

Online-Informationen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung: www.drugcom.de (Abrufdatum: 12. April 2011)

Online-Informationen des Pschyrembel: www.pschyrembel.de (Stand 2010)

Frohne, D., Pfänder, H.J.: Giftpflanzen. Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft mbH, Stuttgart 2004

Schmidt, G., Algeier-Föll, R.: Drogen-Wissen. Books on Demand, Norderstedt 2003

Reichl, F.-X.: Taschenatlas der Toxikologie. Thieme, Stuttgart 2002

Stand: 12. April 2011

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