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Methadon

Nebenwirkungen

Stand: 28. Januar 2011Autor: Onmeda-Redaktion

Bis der Körper eine gewisse Toleranz gegenüber dem Methadon entwickelt, kann es insbesondere zu Anfang der Methadon-Einnahme zu verschiedenen Nebenwirkungen kommen, wie zum Beispiel:

  • Dämpfung (Sedierung): In den ersten vier bis sechs Wochen spüren die Patienten oft eine sedierende Wirkung, die nach dieser Zeit im Allgemeinen nachlässt.
  • Verstopfung, Schwitzen: Durch das Methadon leiden einige Patienten unter Verstopfung und schwitzen stärker als sonst. Ursache hierfür ist, dass das Methadon auf das vegetative Nervensystem wirkt. Nach einiger Zeit entwickelt auch das vegetative Nervensystem eine Toleranz gegenüber Methadon, dies dauert jedoch meist längere Zeit.

Weitere mögliche Nebenwirkungen sind:

Treten Nebenwirkungen auf, muss der Arzt erwägen, ob die Methadon-Dosis etwas zu senken ist.

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