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Tests & ChecksRund um das Thema Sucht
KokainRisikenStand: 25. Januar 2011Autor: Onmeda-Redaktion Die Risiken beim Konsum von Kokain sind vielfältig und reichen von einer Kokainsucht, über eine akute Kokainvergiftung bis hin zu sozialen Folgen. KokainsuchtJe nach konsumierter Dosis kann Kokain bereits nach wenigen Wochen abhängig machen und in eine Kokainsucht übergehen. Die Droge macht vor allem psychisch abhängig. Mit der Zeit verliert geschnupftes und über die Mundschleimhäute aufgenommenes Kokain zudem seine Wirksamkeit, weshalb viele Konsumenten den Stoff früher oder später spritzen oder zu einem anderen Suchtstoff greifen. Häufig werden auch Substanzen vermischt, zum Beispiel Heroin (sog. Speedball). Auch eine Mischung mit Amphetaminen ist üblich. Der chronische Missbrauch von Kokain im Rahmen einer Kokainsucht führt zu einer Reihe schwerer Nebenwirkungen wie:
Zudem ist ein Langzeit-Kokainkonsum, insbesondere bei Crack, häufig auch mit einem sozialen Abstieg verbunden. Ein dauerhafter Crack-Konsum kann zudem die Atmungsorgane stark schädigen (sog. Cracklunge). EntzugssymptomeOhne Kokain treten in der Regel schnell Entzugssymptome auf, wie zum Beispiel:
Während die Entzugssymptome in der Regel nur einige Wochen lang anhalten, lässt das Verlangen nach Kokain (das sog. Craving) erst deutlich später nach. Nach einem Entzug ist die Rückfallgefahr deshalb relativ groß. Lesen Sie in diesem Beitrag zum ThemaKokain
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