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Stand: 17. November 2010Autor: Onmeda-Redaktion

672 Seiten, Spektrum Akademischer Verlag, 2009 Die Nutzung von natürlichen Ressourcen zur Heilung oder Linderung von Krankheiten ist untrennbarer Bestandteil aller Kulturkreise. Das Lexikon der Arzneipflanzen und Drogen gibt einen Überblick über die heute wie auch in früherer Zeit verwendeten Arzneidrogen. Diese Auflage des Lexikons enthält neben Arzneipflanzen, die in afrikanischen, amerikanischen oder indischen Gebieten vorkommen, auch Drogen des chinesischen Arzneibuches (TCM). Letztere haben in jüngster Zeit in der Naturheilkunde besondere Beachtung gefunden. Erstmalig wird auf Drogen des europäischen Arzneibuches (Ph.Eur.) und des Deutschen Arzneimittel-Codex (DAC) hingewiesen. Dieser Band enthält ca. 3.000 Artikel, 14.000 Verweise, 400 Abbildungen, 32 Farbtafeln und Strukturformeln der genannten Drogeninhaltsstoffe sowie zahlreiche Tabellen. Die im Anhang befindliche Systematik der Arzneipflanzen wurde umfassend aktualisiert. Die Anordnung der Stichwörter erfolgt alphabetisch nach den wissenschaftlichen Namen der Arzneipflanzen und beinhaltet Vorkommen bzw. Herkunft der Droge, die Inhaltsstoffe und therapeutische Nutzung (einschließlich des Gebrauchs in der Volksheilkunde) und wenn erforderlich auch die Gegenanzeigen. Besonderer Wert wurde auf die komplette Wiedergabe der vielfältigen deutschen Namen wie auch der lateinischen Synonyme gelegt. Zudem werden die von niederen Organismen und aus dem Tierreich gewonnenen sowie die homöopathisch genutzten Drogen behandelt. Als hervorragendes Nachschlagewerk für alle phytotherapeutischen Fragestellungen wendet sich das Lexikon der Arzneipflanzen und Drogen an Wissenschaftler und Studenten der Pharmazie und deren Nachbardisziplinen Biologie, Medizin, Chemie sowie an Ärzte für Naturheilverfahren, Apotheker, Heilpraktiker, an Mitarbeiter in Phytopharmaka produzierenden Betrieben sowie an interessierte Laien. Geschrieben für Wissenschaftler und Studenten der Pharmazie und deren Nachbardisziplinen Biologie, Medizin, Chemie, Ärzte für Naturheilverfahren, Apotheker, Heilpraktiker, Mitarbeiter in Phytopharmaka produzierenden Betrieben, interessierte Laien.
Heroin. Online-Informationen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung: www.drugcom.de (Stand: 2010)
Pressemitteilung des Bundesministeriums für Gesundheit: Zahlen zur Rauschgiftkriminalität und zu den Drogentoten 2009 in Deutschland veröffentlicht (Online-Publikation 25.03.2010)
Heroin. Online-Informationen des Bundesministeriums für Gesundheit: www.bundesgesundheitsministerium.de (Stand: 15.04.2010)
Online-Informationen des Pschyrembel: www.pschyrembel.de (Stand: 2010)
BtMG Betäubungsmittelgesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 1. März 1994 (BGBl. I S. 358), zuletzt geändert durch Artikel 2 des Gesetzes vom 18. Dezember 2009 (BGBl. I S. 3944). Online-Informationen des Bundesministerium der Justiz: www.gesetze-im-internet.de
Mattick, R.P. et al.: Methadone maintenance therapy versus no opioid replacement therapy for opioid dependence. Cochrane Database of Systematic Reviews 2009, Issue 3. Art. No. CD002209 (19.02.2009)
Lüllmann, H. et al.: Taschenatlas Pharmakologie. Thieme, Stuttgart 2008
Bundesministerium für Gesundheit (Hg.): Drogen- und Suchtbericht (Stand: Mai 2008)
Geschwinde, T.: Rauschdrogen. Springer Medizin Verlag, Heidelberg 2007
Online-Informationen des Bundesministerium für Gesundheit: www.bmg.bund.de (Stand: November 2006)
Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (Hg.): Drogenabhängigkeit. Suchtmedizinische Reihe Band 4. (Stand: 2006)
Parnefjord, R.: Das Drogentaschenbuch. Thieme, Stuttgart 2005
Köhnlein, E., Weller, S.: Erste Hilfe. Thieme, Stuttgart 2004
Reichl, F.-X.: Taschenatlas der Toxikologie. Thieme, Stuttgart 2002
Heroin. Faltblatt der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen e.V.: www.dhs.de (Stand: 29.08.2001)
Stand: 17. November 2010
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