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Ecstasy und AmphetamineWirkungsweiseStand: 3. Februar 2011Autor: Onmeda-Redaktion Amphetamine wirken auf das zentrale Nervensystem. Sie aktivieren in den Nervenzellen die Ausschüttung der Botenstoffe Dopamin und in geringeren Mengen Noradrenalin. Zudem setzen sie das Glückshormon Serotonin in großen Mengen frei. Die Einnahme von Ecstasy führt außerdem dazu, dass die Bindung von Serotonin gehemmt wird und so stärker und länger im Körper wirkt. Die Folge ist eine Steigerung der Stimmungslage und ein Rauschzustand. Der Botenstoff Serotonin spielt im Körper als Glückshormon eine wichtige Rolle. Wenn er in ausreichender Konzentration vorhanden ist, ist man gut gelaunt; fehlt er, ist der Betroffene depressiv. Außerdem aktiviert Ecstasy das Dopamin- und Noradrenalin-System. Die Folgen sind eine Beschleunigung der Herzfrequenz und eine Steigerung des Blutdrucks. Der Anwender ist wach, hat kein Schlafbedürfnis und seine Leistung ist gesteigert. Durch die schlafunterdrückende und euphorisierende Wirkung ist Ecstasy besonders bei Partygängern im Umlauf. Amphetamine machen innerhalb kurzer Zeit stark psychisch abhängig. Bei häufigem Konsum von Ecstasy kann sich eine psychische Abhängigkeit entwickeln – viele Konsumenten können sich eine Party ohne Ecstasy nicht mehr vorstellen. Lesen Sie in diesem Beitrag zum ThemaEcstasy und AmphetamineDas könnte Sie auch interessieren
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