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Tests & ChecksRund um das Thema Sucht
Abhängigkeit, SuchtWeitere InformationenStand: 25. Januar 2011Autor: Onmeda-Redaktion Onmeda-Lesetipps:Selbsthilfegruppen / Beratungsstellen: Deutsche Hauptstelle gegen die Suchtgefahr (DHS) e.V. Stiftung SYNANON Anonyme Alkoholiker Interessengemeinschaft e.V. Guttempler in Deutschland Kreuzbund e.V. Blaues Kreuz in Deutschland e.V. (BKD) Fachverband Drogen und Rauschmittel e.V. (fdr) Angehörige: Al-Anon Familiengruppen Bundesverband der Elternkreise suchtgefährdeter und suchtkranker Söhne und Töchter e.V. (BVEK) Linktipps: www.rollenspielsucht.de Buchtipps:Biologische PsychologieRockstroh, Sybille![]() 201 Seiten, UTB, 2010 Welche biologischen Prozesse liegen unserem Fühlen, Denken und Handeln zugrunde? Dieses Buch führt kompakt in Theorie und Forschung über die neurobiologischen Grundlagen menschlichen Verhaltens ein. Vertieft wird auf Lernen und Gedächtnis, Aufmerksamkeit, Bewusstsein, Schlaf und emotionales Verhalten eingegangen. Störungen dieser Prozesse, z.B. bei Demenz, Schizophrenie, Depression, und die Wirksamkeit von Psychopharmaka werden mit Bezug zur klinischen Praxis erklärt. Jahrbuch Sucht 2010Gassmann, Raphael; Kaldewei, Doris; Lindemann, Frank![]() 256 Seiten, Neuland, 2010 Zum Jahreswechsel erscheint das von der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) herausgegebene Jahrbuch Sucht mit den wichtigsten Daten, Fakten, Trends und Anschriften aus dem Suchtbereich. Es greift als aktuelle Themen Alkohol und Gewalt sowie Medikamentenkonsum im Alter auf und setzt die Beitragsreihe "Was Sie außerirdischen Besuchern besser nicht zu erklären versuchen" mit dem Thema "Prävention" fort. Suchtmedizin kompaktFelix Tretter![]() 251 Seiten, Schattauer, 2008 Hinter jeder Sucht steckt eine SehnSUCHT! In Deutschland sind mehrere Millionen Menschen süchtig nach Alkohol, Nicotin, Medikamente und/oder nach illegalen Drogen wie z. B. Heroin oder Cocain. Viele versuchen davon loszukommen. Falls es ihnen gelingt, genügt der kleinste Auslöser, um den Teufelskreis wieder in Gang zu setzen. - Weshalb werden aber manche Menschen süchtig, manche nicht? - Weshalb ist es so schwierig, Drogen abzusetzen? - Wie sind Suchtkrankheiten nachweisbar? - Welche Krankheiten gehen mit den Suchtkrankheiten einher? - Welches sind die Folgekrankheiten der Sucht? - Wie erkennt und behandelt man Entzugssymptome? Die Antworten hierzu liefert Felix Tretter, der seit über 25 Jahren Erfahrungen mit Suchtkranken gesammelt hat. Er erläutert kurz und prägnant das Phänomen Sucht und die modernen Suchttheorien, geht auf die klinischen Grundlagen der Suchtkrankheiten ein und befasst sich ausgiebig mit der Diagnostik und der Therapie der stoffgebundenen Süchte. Auch für Notfallsituationen wie Überdosierung beschreibt er, was zu tun ist. Eine Medikamentenliste sowie ein Drogenlexikon dienen zum schnellen Nachschlagen der pharmakologischen Fakten. Quellen:Online-Informationen des Fachverbands Sucht e.V.: www.sucht.de (Stand: 2010) Möller, H., Laux, G., Deister, A.: Psychiatrie und Psychotherapie. Thieme, Stuttgart 2009 Online-Informationen des Blauen Kreuzes Deutschland e.V.: www.blaues-kreuz.de (Stand: 2007) Payk, T.: Checkliste Psychiatrie und Psychotherapie. Thieme, Stuttgart 2007 Stand: 25. Januar 2011 Lesen Sie in diesem Beitrag zum ThemaAbhängigkeit, Sucht
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