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Tests & ChecksRund um das Thema Sucht
Abhängigkeit, SuchtSuchtpräventionStand: 25. Januar 2011Autor: Onmeda-Redaktion Suchtprävention hat das Ziel, Sucht und Abhängigkeit vorzubeugen – egal, ob es sich um Alkoholsucht, Spielsucht oder eine andere Suchterkrankung handelt. Je stärker die Persönlichkeit eines Kindes oder eines Jugendlichen ist, desto eher kann die Person eine Abhängigkeit von bestimmten Substanzen verhindern. Daher ist es in der primären Suchtprävention wichtig, junge Menschen entsprechend zu fördern und ihnen entsprechende Kompetenzen an die Hand zu geben, um verantwortungsvoll mit Suchtmitteln umzugehen. Ein gesundes Selbstbewusstsein ist Voraussetzung dafür, "Nein" sagen zu können. Eltern sowie andere Vertrauenspersonen sollten Vorbild sein und Kinder und Jugendliche frühzeitig über die Risiken von Drogenkonsum aufklären. Aufklärende Programme an Schulen und gemeinnützigen Zentren können dies unterstützen. Wenn jemand bereits gefährdet ist, abhängig oder süchtig zu werden, setzt die sogenannte sekundäre Suchtprävention an: So können beispielsweise Sozialarbeiter dabei helfen, Jugendliche zu stärken und ihnen alternative Freizeitmöglichkeiten bieten. Bei Menschen, die abhängig waren, greift die tertiäre Suchtprävention: Ziel ist es, einen Rückfall zu verhindern, so zum Beispiel in Selbsthilfegruppen oder Beratungsstellen. Damit eine Sucht gar nicht erst entsteht ist es wichtig, schon bei den ersten Anzeichen zu reagieren. Im Zweifelsfall sollte man sich an eine Beratungsstelle oder den Arzt seines Vertrauens wenden. Die Experten helfen dabei, die Ursachen für die drohende Abhängigkeit beziehungsweise Sucht zu erkennen und zeigen mögliche Lösungswege auf. Lesen Sie in diesem Beitrag zum ThemaAbhängigkeit, Sucht
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