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South-Beach-Diät

Stand: 6. Mai 2011Autor: Onmeda-Redaktion

Frau trinkt Wasser aus einer Flasche

Die South-Beach-Diät wurde von dem Kardiologen Dr. Arthur Agatston entwickelt, um den Stoffwechsel seiner Herzpatienten zu verbessern. Als Nebeneffekt stellte Agatston eine Gewichtsabnahme bei übergewichtigen Patienten fest.

Im Rahmen der South-Beach-Diät ist Fett – wie auch bei der Atkins-Diät – in unbegrenzter Menge erlaubt. Im Gegensatz zu Atkins wird jedoch zwischen guten und schlechten Fetten unterschieden. Während pflanzliche Fette, vor allem Oliven- und Rapsöl sowie Nüsse, erlaubt sind, bleiben tierische Fette, bis auf Fischöl und Fischfett, verboten. Ein weiterer Vorteil gegenüber Atkins: In der zweiten und dritten Phase der Diät dürfen Kohlenhydrate aus vital- und ballaststoffreichem Gemüse, Hülsenfrüchten und Vollkornprodukten unbegrenzt verzehrt werden. Dennoch ist die South-Beach-Diät als Dauerkost nicht zu empfehlen: Nährstoffreiche und sättigende Lebensmittel wie Kartoffeln oder Reis sind verboten. Auch vitaminreiches Obst und Fruchtsäfte fehlen zeitweise auf dem Speiseplan. Und Fett enthält von allen Nährstoffen die meisten Kalorien. Eine Gewichtsreduktion ist jedoch nur dann möglich, wenn weniger Kalorien aufgenommen, als verbraucht werden.

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