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Stand: 5. Oktober 2009Autor: Onmeda-Redaktion
Die Ausdruckmöglichkeiten eines Säuglings sind in den ersten Tagen nach der Geburt zwar noch begrenzt, jedoch kann er von Anfang an grundlegende Gefühle und Bedürfnisse äußern. Wird er beispielsweise müde, verlieren seine Augen an Glanz, und er schaut weg. Fühlt er sich wohl, zeigt er dies durch Laute und Körperbewegungen.
Die Wahrnehmung des Säuglings ist in den ersten Wochen noch eingeschränkt. Er braucht sehr lange, um einen Reiz aufzunehmen und zu verarbeiten und ermüdet rasch. Die Mutter passt sich den Bedürfnissen des Kindes intuitiv an, indem sie sich ein Stück weit an sein Verhalten anpasst.
Beim schlafenden Säugling ist schon früh das sogenannte Engelslächeln zu beobachten, welches jedoch keine Gefühlsregung im eigentlichen Sinne ausdrückt. Ein erstes richtiges Lächeln beim wachen Kind werden die Eltern nach etwa zwei bis vier Wochen beobachten können. In dieser Zeit lächelt das Kind meist spontan ohne einen bestimmten Reiz von außen. Nach etwa vier Wochen kann das Baby zum ersten Mal Freude empfinden.
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