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Forenexpertin: Marie-Luise Grein
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FlaschennahrungStand: 16. März 2011Autor: Onmeda-Redaktion AllgemeinesFür das Kind ist das Stillen die beste Form der Ernährung, da die Zusammensetzung der Muttermilch optimal auf die Bedürfnisse des Kindes abgestimmt ist. Dennoch kann es immer vorkommen, dass eine Mutter nicht oder nicht voll stillen kann oder auch nicht stillen möchte. Dann muss mit Flaschennahrung, der sogenannten Säuglingsanfangsnahrung oder Säuglingsersatznahrung, zugefüttert werden, damit das Baby satt wird. Hierbei sollte industriell hergestellte Fertigmilch verwendet werden, da sie die beste Alternative zur Muttermilch ist. Flaschennahrung sollte nicht selbst hergestellt werden! Wird zur eigenen Zubereitung von Flaschenernährung Kuhmilch, Sojamilch, Mandelmilch oder Frischkornmilch verwendet, können Unverträglichkeiten, Allergien und Fehlernährungen auftreten. Auch die für Säuglinge äußerst wichtige Lebensmittelhygiene ist dabei kaum zu gewährleisten. Für allergiegefährdete Kindern, die nicht gestillt werden können, sollte man spezielle Ersatznahrung, die sogenannte Hydrolysatnahrung oder hydrolysierte Ersatznahrung, verwenden, um Allergien und Unverträglichkeiten zu vermeiden.Für allergiegefährdete Kindern, die nicht gestillt werden können, sollte man spezielle Ersatznahrung, die sogenannte Hydrolysatnahrung oder hydrolysierte Ersatznahrung, verwenden, um Allergien und Unverträglichkeiten zu vermeiden. Die sogenannte Säuglingsanfangsnahrung reicht, wie die Muttermilch beim Stillen, als alleinige Ernährung in den ersten sechs Lebensmonaten aus. Sie kann (später) auch als Teilnahrung neben der Beikost bis zum Übergang zur allgemeinen Familienkost gegeben werden. Lesen Sie in diesem Beitrag zum ThemaFlaschennahrungDas könnte Sie auch interessieren
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