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Stand: 12. Januar 2011Autor: Onmeda-Redaktion
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)
Ostmerheimer Str. 220
51109 Köln
Telefon: 0221/89 20 31, Mo bis Do von 10 bis 22 Uhr, Fr bis So von 10 bis 18 Uhr. Das BZgA Info-Telefon bietet bei Alkohol- oder anderen Abhängigkeitsproblemen eine erste persönliche Beratung und vermittelt Ratsuchende an geeignete Beratungs- und Hilfsangebote.
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Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V.
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664 Seiten, Thieme, 2010 Die umfassendste Darstellung der Wirkung von Alkohol und Tabak in deutscher Sprache. Fakten: In Deutschland zählen alkoholische Getränke und Zigaretten zu den am häufigsten konsumierten Genussgiften. Mehr als ein Viertel der Bevölkerung raucht regelmäßig Zigaretten, 10 bis 15% aller Bundesbürger betreiben einen riskanten Alkoholkonsum. Die Folge: jedes Jahr sterben in Deutschland mehr als 110.000 Menschen an den Folgen des Rauchens und etwa 49.000 an den Folgen ihres Alkoholmissbrauchs. – Interdisziplinär und kompetent: Ein internationales Expertenteam aus Klinikern und Wissenschaftlern der unterschiedlichsten Fachbereiche beschreibt in einzigartiger Weise Grundlagen, Klinik, Prävention, Diagnostik und Therapie von alkohol- und tabakbedingten Folgeerkrankungen. – Aus dem Inhalt: Alkohol und Tabak in Kultur und Gesellschaft / Grundlagen und Pharmakokinetik / Wirkungen von Alkohol und Tabak auf Gehirn, peripheres Nervensystem und innere Organe / Besonderheiten und spezielle Risiken bei Jugendlichen, Schwangeren, Patienten mit Vorerkrankungen sowie im Alter / Diagnostik, Prävention und Therapie / Juristische, betriebsärztliche und rechtsmedizinische Grundlagen. – Das Expertenwerk zu Alkohol, Tabak und ihren gesundheitlichen Folgen – für Allgemeinmediziner, Internisten, Neurologen, Psychiater, Arbeitsmediziner, Ärzte in Suchtzentren, Rehabilitationskliniken und last but not least Psychologen.

112 Seiten, Huber, 2000 Fähigkeiten im Focus: Ein Manual. Der Rückfall ist das gravierendste Ereignis nach jeder Alkoholismustherapie. Statistiken belegen deutlich, daß innerhalb von vier Jahren über 50% aller Patienten rückfällig werden. Die Autoren bieten ein strukturiertes Rückfallpräventions-Training (RPT) für die Suchttherapie an. Dieses wird seit Jahren mit großem Erfolg in der Universitätsklinik zu Lübeck eingesetzt.
Online-Informationen der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen e.V.: www.dhs.de (Stand: 2010)
Online-Informationen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung: www.drugcom.de (Stand: 2010)
Online-Informationen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA): www.kenn-dein-limit.de (Stand: 2010)
Online-Informationen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA): www.bist-du-staerker-als-alkohol.de (Stand: 2010)
Online-Informationen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung: www.kenn-dein-limit.info (Stand: 2010)
Alkohol – reden wir drüber! Ein Ratgeber für Eltern. Online-Publikation der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA): www.bzga.de (Stand: 2010)
Alkohol. Basisinformationen. Online-Publikation der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen e.V.: www.dhs.de (Stand: September 2009)
Die Sucht und ihre Stoffe. Online-Publikation der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen e.V.: www.dhs.de (Stand: Juni 2009)
Gesundheitsberichterstattung des Bundes, Heft 40: Alkohol und alkoholbezogene Störungen. Robert Koch-Institut, Berlin (26.05.2008)
Stand: 12. Januar 2011
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