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Stand: 12. Januar 2011Autor: Onmeda-Redaktion
Übermäßiger Alkoholkonsum birgt nicht nur unmittelbare Gefahren – etwa die einer Alkoholvergiftung. Auch die langfristigen Folgen von Alkohol sind nicht zu unterschätzen.
Egal, ob Bier, Wein oder Schnaps: Alkohol beeinträchtigt auch schon in geringen Mengen das Urteilsvermögen und die Wahrnehmung. Mit steigendem Konsum reagiert man in der Folge immer langsamer und die Konzentrationsfähigkeit sinkt.
Somit steigt auch die Gefahr für Unfälle, so zum Beispiel im Straßenverkehr. Darüber hinaus sinkt die Hemmschwelle für Aggressionen und Straftaten.
Wer Alkohol zusammen mit Medikamenten konsumiert, sollte vorsichtig sein: Alkohol kann die Wirkung einiger Arzneimittel verstärken, sodass unerwünschte Begleiterscheinungen folgen können. Im Zweifelsfall sollte man immer auf Alkohol verzichten, wenn man Medikamente einnehmen muss.
Ab einem Alkoholgehalt von etwa 3 Promille im Blut kommt es zu den Symptomen einer schweren Alkoholvergiftung. Hierzu zählen beispielsweise:
In schweren Fällen kann eine tödliche Atemlähmung folgen.
Führen Sie Wiederbelebungsmaßnahmen durch, wenn Sie einen entsprechenden Kurs besucht haben!
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