Anzeige

Anzeige

Nacken- und Kiefermuskeln sind Stressmuskeln: Verspannt durch ungünstige Gewohnheiten

Veröffentlicht von: Onmeda-Redaktion (03. Januar 2010)

Aber nicht nur Stress lässt die Muskeln im Schulter-, Nacken- und Kieferbereich verspannen. Dazu kommen Verspannungen, die aus langjährig antrainierten Fehlhaltungen, ungünstigen Gewohnheiten und einseitigen Belastungen herrühren.

Der Körper des Menschen ist nicht dafür ausgelegt, den Tag überwiegend sitzend zu verbringen. Nicht nur, dass viele Berufe im Sitzen ausgeübt werden – auch zuhause wird dann meist noch viel gesessen. Bei der Arbeit am Bildschirm belastet man zudem meist auch die Halswirbelsäule ungünstig. Wer jetzt noch Probleme lösen soll, spannt zusätzlich oft auch Gesichts- und Kiefermuskeln an, runzelt die Stirn oder kneift die Augen zusammen.

Ob Kassierer, Friseure oder Zahnärzte – je nach Beruf lässt es sich manchmal jedoch nicht vermeiden, immer wieder die gleichen Bewegungsfolgen auszuführen oder ungünstige Körperhaltungen einzunehmen.

Nacken-, Schulter- und Kiefermuskeln reagieren nicht nur empfindlich auf inneren und äußeren Stress, sondern auch auf Fehlhaltungen und zu wenig Bewegung.
Eine Frau sitzt am Computer und betrachtet den Bildschirm. © Jupiterimages/Pixland

Bildschirm-Arbeit belastet die Halswirbelsäule oft ungünstig.

Haben Sie im Allgemeinen Angst davor, im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu stehen oder sich vor anderen peinlich beziehungsweise beschämend zu verhalten?



Anzeige