Potenzstörung und Partnerschaft: Wann ist ein Mann ein Mann?

Veröffentlicht von: Onmeda-Redaktion (24. Februar 2014)

Das soziale Umfeld – etwa die Schule oder das Elternhaus – prägt zum großen Teil den Umgang mit dem eigenen Geschlecht und der Sexualität. Der Mann gilt als „das starke Geschlecht“ Leider wird oft im gleichen Atemzug verlangt, dass ein Mann seine Probleme allein zu lösen hat.

Diese Haltung führt dazu, dass Männer sich und anderen gesundheitliche Probleme erst spät eingestehen, geschweige denn einen Arzt aufsuchen.

Bei Potenzstörungen entsteht zusätzlich eine Angst und Befangenheit, die Männer davon abhält, ihre Erektionsprobleme dem Arzt gegenüber anzusprechen. Und auch das Gespräch mit der Partnerin / dem Partner fällt oft enorm schwer.

Je früher Sie jedoch mit Potenzproblemen ärztliche Hilfe suchen – am besten gemeinsam mit der besseren Hälfte –, desto schneller kann eine Therapie Wirkung zeigen.

Wenn Sie betroffen sind: Halten Sie sich immer wieder vor Augen, dass eine Potenzstörung nicht selten ist und dass jede Altersgruppe betroffen sein kann!


Wie hoch schätzen Sie Ihre Möglichkeiten ein, eine Erektion zu bekommen und diese auch aufrechtzuerhalten?