Potenzstörung und Partnerschaft: Sorgen und Ängste

Veröffentlicht von: Onmeda-Redaktion (24. Februar 2014)

Von Jugend an haben viele Männer eine feste Vorstellung davon, wie man "im Bett richtig zu funktionieren" hat. Diese Erwartungshaltung steht der Behandlung von Potenzproblemen häufig im Weg.

Für einen Mann ist es oft eine Katastrophe, wenn er "nicht seinen Mann stehen kann", und dabei überschätzen Männer schnell die Tragweite des Problems. Erst durch das Gespräch mit der Partnerin offenbart sich häufig, dass alles doch "nicht so dramatisch" ist.

Für einen Mann ist es oft eine Katastrophe, wenn er "nicht seinen Mann stehen kann", und dabei überschätzen Männer schnell die Tragweite des Problems. Erst durch das Gespräch mit der Partnerin offenbart sich häufig, dass alles doch "nicht so dramatisch" ist.

Hinzu kommen quälende Fragen wie:

  • Denkt sie vielleicht, ich finde sie nicht mehr attraktiv und begehrenswert?
  • Wenn sie sagt "alles nicht so schlimm", hat sie dann nur Mitleid mit mir?
  • Sucht sie sich vielleicht bald einen neuen, potenteren Sexualpartner?

All das sind Sorgen und Ängste, die viele Männer mit Erektionsstörungen durchmachen. Diese Gedanken verursachen Stress. Daher können solche ungeklärten Fragen den Verlauf und die Behandlung einer Potenzstörung mit beeinflussen. Es ist also wichtig, dass Sie eigene Sorgen und Befürchtungen gemeinsam mit der Partnerin oder dem Partner klären.


Wie hoch schätzen Sie Ihre Möglichkeiten ein, eine Erektion zu bekommen und diese auch aufrechtzuerhalten?