Potenzstörung und Partnerschaft: Gemeinsam zur Therapie

Veröffentlicht von: Onmeda-Redaktion (24. Februar 2014)

Es gibt viele Wege, um eine Potenzstörung wirksam zu behandeln. Nicht zuletzt hängt die Therapie auch von der Ursache des Problems ab.

Jede Therapieform hat ihre Vor- und Nachteile und wird auf ihre Art die Sexualität beider Partner mitprägen. So müssen beispielsweise einige Medikamente in Tablettenform bereits einige Zeit vor dem geplanten Sexualverkehr eingenommen werden. Dies erfordert eine zeitliche Abstimmung beider Partner. Die Vakuumpumpe erfordert dagegen viel Übung und Geduld in der richtigen Anwendung.

Jede Behandlungsform kann nur dann optimal wirken, wenn die Partnerin (oder der Partner) der Methode positiv gegenübersteht. Daher ist es sinnvoll, dass die Partner bei wichtigen Gesprächen mit dem Arzt dabei sind – denn schließlich geht das Problem beide etwas an.


Wie hoch schätzen Sie Ihre Möglichkeiten ein, eine Erektion zu bekommen und diese auch aufrechtzuerhalten?